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Besonders Kinder sind immer wieder gefährdet, Beeren und Pflanzenteile aus dem Garten zu verzehren. Deswegen ist es sehr wichtig, Kindern immer wieder zu erklären, was genießbar ist und was nicht. Bestenfalls pflanzt man bestimmte Pflanzen erst gar nicht an, wenn man noch kleine Kinder hat.Hat ein Kind doch einmal von einer giftigen Pflanze etwas verschluckt, sollte man zunächst Ruhe bewahren und folgende Vorgehensweise beachten.
Hier sind einige Pflanzen (unvollständig!) aufgelistet, die giftig sind und vor denen man seine Kinder warnen sollte.
- Besenginster (ganze Pflanze)
- Bilsenkraut (ganze Pflanze, besonders der Samen)
- Blauer Eisenhut (alles, besonders Früchte und Blätter)
- Eibe (alle Pflanzenteile)
- Einbeere (Beeren)
- Fliegenpilz
- Gefleckter Aronstab (alle Teile der Pflanze)
- Gefleckter Schierling (alle Pflanzenteile)
- Goldregen (alle Pflanzenteile, besonders Samen und Hülsen)
- Herbstzeitlose (alles, besonders Samen und Blüten)
- Liguster (alle Pflanzenteile, besonders die Beeren)
- Maiglöckchen (alle Pflanzenteile)
- Oleander (alle Pflanzenteile, besonders die Blätter)
- Pfaffenhütchen (alle Pflanzenteile, besonders die Samen)
- Roter Fingerhut (alle Pflanzenteile, besonders Blätter und Samen)
- Gemeiner Schneeball (alle Pflanzenteile, Beeren sind tödlich giftig)
- Seidelbast (alle Pflanzenteile, besonders Blätter, Rinde und Samen)
- Tollkirsche (alle Pflanzenteile, besonders die Beeren)
